Willkommen zu dem ersten Ruth Weiss Newsletter!

Ruth und ihr sohn Alex, Jacob Kaiser parliament, n Dezember 2019.

Ich werde diesen jeden Monat versenden um meine neue website zu ergänzen. I hoffe damit den Kontakt zu verbessern und etliches über interessante Entwicklungen zu berichten. Ich verfüge auch uber eine neue Facebook Seite

sodass jeder/jede auch dort Kommentare abgeben kann..

Die Gründung einer RuthWeiss Gesellschaft (RW Society) ist eine interessante Entwicklung die sicher eine große Hilfe sein wird um meinen lebenslänglichen Widerspruch gegen Rassismus, Antisemitismus und Vorurteile überhaupt, zu unterstützen.

Dem hart arbeitendem Komitee bin ich sehr dankbar: Gesche Karrenbrock, Konrad Kleyboldt, Lutz Kliche, Anni Kropf, Konrad Melchers, Peter Schrage-Aden und meinem Sohn Alexander, mein IT Expert. Ohne Lutz Kliche ständige Unterstützung wäre die Veröffentlichung meiner Bücher, die vielen Schullesungen und andere Veranstaltungen nicht möglich gewesen,. Persönliche Begegnungen vermitteln vieles am leichtesten.

‘Meine Schwester Sara’ – ‚My Sister Sara‘ ist zum ersten Mal auf englisch bei Amazon erhältlich. Es ist ein sinnvolles Geschenk in diesen Tagen in der rechtes Gedankengut in der Politik erneut im Umgang ist.

Seitdem ich in den 90er Jahren aus dem Jounalismus in den unruhigen Ruhestand trat, konnte ich 18 deutschspachige Bücher veröffentlichen, schrieb aber weiter. Was heißt, dass ich 47 unveröffentliche Manuskipte vorliegen habe, 45 Romane, 2 Tatsachenberichte, Von diesen sind 24 deutsche und englische texte. Ich werde versuchen weitere Manuskripte ins englische zu übersetzen.

Zwanzig sind jüdische historische Romane vom ersten bis zum 21. Jahrhundert, achtzehn Romane haben einem politischen Hintergrund, sieben sind Krimis die mit einer alten Dame namens Miss Moore zu tun haben, eins der Tatsachen Texte ist biographisch, das zweite hat mit der Nazizeit in Holland zu tun. Ich hoffe, dass sie mit Hilfe meiner Freunde veröffentlicht werden können.

Mein Ziel ist einen kleinen Breitrag zu liefern zum Verständnis sozialer Gerechtigkeit und jüdischer Geschichten um damit die jahrhunderlangen Vorurteile zu mildern. Ihr wisst ja, Vorurteile kennen keine Grenzen.

Ich wünsche Euch in diesen dunklen Covod-19 Tagen, gute Gesundheit.

Ruth Weiss