Zusammenfassung „Der Spitze Hut“

 

Ariel, Sohn des Ascheburger Kantos Moses traf im Wald Jürg, Sohn eines Weinbauer mit dem er spielte und sang. Dabei wurden sie Zeugen eines Mordes an einem einflussreichen Pater.

Jürg wurde dank seiner hellen Stimme Novize in einem Kloster. Ariel überlebte ein Pogrom der Armlederbande im Jahr 1336 und schloss sich einer Truppe des Fahrenden Volkes an, mit der er durch die Länder zog. Ariels Knabenstimme  und später männlicher Tenor zog das Publikum an. Nachdem die Pestjahre und Pogrome der jüdischen Gemeinden endeten, gab sich Ariel als jüdischer Minnesänger bekannt. Er konnte seinen Ruhm und die Liebe Sabas, der Tochter des Jaks, Anführer der Truppe nicht lange genießen, als er verschleppt und bedroht wurde. Der Mörder des Paters war entlarvt worden und der Pest erlegen, jedoch dessen Auftraggeber hatte weiter nach den damaligen Zeugen gesucht.  Er entführte Frater Mathias, den ehemaligen Novizen sowie den Minnesänger und schleppte sie zum ehemaligen Tatort. Saba und Jak retten beide. Verschiedene Verbrechen konnten gelöst werden bevor Ariel und Saba nach Polen zogen um ein neues Leben zu beginnen wie viele Juden aus den ihnen feindlichen deutschen Ländern.