Zusammenfassung: Bekenntnis eines Feiglings

Im Jahr 1990 besucht der Londoner D.I. James Watford mit D.S.Ingrid Denton den ehemalige Journalisten Paul Duffey in einem entlegenen schottischem Dorf wegen Ermittlung im Mordfall  des südafrikanischen Unternehmers Anton Loubser. Duffey hatte dessen Tochter Frances Duffey in seiner Jugend geliebt , sie hatte den südafrikani-schen Geheimagenten Jan van Heerden Duffeys Jugendfreund geheiratet. Duffey und Watford hatte sich 1980 kennen gelernt, als Duffey des Mordes eines Iren Kevin Young verdächt wurde.Young war kurz zuvor unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit drei anderen angeklagt worden, die Entführung nach Süedafrika mehrerer Führer des südafrikanischen African National Congress aus London geplant zu haben. Der Südafrikaner Duffey hatte das Gerichtsverfahren verfolgt. Nachdem die Angeklagten freigelassen wurden, besucht Duffey Young und findet seine Leiche. Ein zweiter Angeklagter Andrew Wood hatte bei Young gewohnt. Was Duffey der Polizei nicht erklärt ist erstens, warum er in Nordirland eine Loyalistengruppe aufgesucht hatte, und zweitens, dass er erpresst wurde, für den südafrikanischen Geheimdienst Boss zu arbeiten. Er hatte auf Befehl versucht festzustellen wie südafrikanische Waffen in die Hände von Loyalisten geraten waren. Ein junges Paar sowie Young waren mit einer südafrikanischen Waffe erschossen worden. Später stellt sich heraus, dass es der südafrikanische Geheimdienst selbst die Verschwörung inszenierten, Loyalisten dabei benutzen und ihnen Waffen lieferten. Duffey wusste nicht, dass er nur entsandt worden war um festzustellen ob alles nach Plan lief. Er hatte Jahre zuvor einen ähnlichen Auftrag über die Entführung eines Aktivisten ausgeführt.

Duffey glaubt Anton Loubser hatte die Waffen geliefert. Er erinnet sich an seine ersten Erfolge als Sportredakteur und seine Liebe für Frances. Zu dieser Zeit hatte van Heerden ihn in seine Arbeit bei Boss einbezogen und überredete von Sport zu Politik zu wechseln. Kaum hatte Duffey das erste Boss Honorar angenommen war er diesem ausgeliefert. Er war gezwungen für Boss erst in Südrhodesien, später in anderen Ländern und London zu arbeiten. Erst als er 1980 den Briten Beweise liefert, dass Boss für Youngs Tod sowie für Loubsers Waffenlieferungen verantwortlich war, löst Duffey diese Bindung. Er verbringt Jahre in Asien, danach in Schottland dank seines britischen Passes doch stets in Angst vor Boss.

Nach D.I. Watfords Besuch sucht Duffey den Loubsers Mörder und entdeckt, dass dieser van Heerden war. Nachdem dieser verhaftet wurde, besucht der D.I. Duffey erneut mit D.S. Denton, die Duffey äußerst attraktiv findet. Er erzählt den beiden von dem Vorfall in seinem zehnten Lebensjahr der sein bisherige Leben überschattet hatte. Damals waren mehrere wichtige Männer seines Heimatsdorf, einschließend seines sowie van Heerdens Vater mit farbigen Frauen gefunden worden. Alle nahmen nach kurzer Zeit ihr Leben wieder auf. Nur Duffeys Vater war kein Mitglied des Buren Geheimbundes wegen eines schottischen Vorfahrens. Er floh ins Ausland sodass Duffey ohne Vater aufwuchs. Nach der Festnahme der Männer, stürzte Jan van Heerden einen farbigen Jungen zu Tode von dem er erfuhr er sei sein Bruder. Später benutzte er den Vorfall um Duffey zu erpressen. Es würde ihm den angesehen Boss Mann geglaubt, dass Duffey den Jungen getötet hatte.

Das Ende der Apartheid, van Heerdens Verhaftung und der Tod des Boss Agenten der Duffey das Leben erschwert hatte, erhofft er einen neuen Beginn.