DER FALL BAUMHAGEN

Die Geschichte eines Zwangsarbeiter

Zusammenfassung

In einer kleinen Stadt wird der Vorschlag gemacht, den Zwangsarbeiter der braunen Zeit ein Denkmal zu setzen. Die darauffolgende Debatte spaltet die Stadt, auch Familien und Freunde.

Dazu wird Rechtsanwalt ANTON SCHREBER, stellvertretender Bürgermeister, vermisst, der die Frage des Gedenksteins untersuchen soll, sich aber mehr mit einem merkwürdigen Immobilienfall befasste. Seine Hilfskraft KIRSTEN MERTENS, die auch als Mitarbeiterin der Lokalzeitung tätig war, ermittelt zum Teil auf eigene Faust, was den britischen Polizisten ALAN QUINTON, der vorübergehend als Teil eines Austauschprogramm in Deutschland arbeitete stark irritierte.

Während der Ermittlungen verschwindet auch Bürgermeister JAN KASPAR, der seit langem von seinem Bruder, Bauer UWE KASPAR entfremdet war. Als ein Taxifahrer, der Schreber gefahren hatte, Opfer eines Bombenanschlags wird, wird es klar, dass Schreber und Kaspar ebenfalls tot sind.

Kirsten Mertens begibt sich mit Uwe Kaspar in Gefahr, indem sie den Mörder aufsuchen und müssen von der Polizei gerettet werden.

Der Mörder hatte Tagebuch geführt, dadurch wird die verworrene Geschichte aufgelöst, die zurück in die Kriegstage  und der Zeit der Zwangsarbeiter geht.